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    ...aus dem KKHT Schwarz-Weiß

 

Die „Allianz Kölner Sport“

Peter Pfeifer SSBK-Vorsitzender Peter Pfeifer, SSBK-Vorsitzender

Der StadtSportBundKöln (SSBK) hat sich unter der Führung seines Vorsitzenden Peter Pfeifer in den letzten Jahren vehement für die Belange der Kölner Sportvereine eingesetzt und für diese eine ganze Menge erreicht, zum Beispiel eine Erhöhung der Zuschüsse für die Jugendlichen der Vereine, oder die Reduzierung der Sporthallen- und Badgebühren der Kölner Klubs. Für den Schwarz-Weiß hat sich die Kölner Sportorganisation dafür eingesetzt, dass sie einen namhften sechsstelligen Betrag zur Sanierung der Hockeyhalle bekommen hat. Jetzt geht es dem Verband darum, vor der Kommunalwahl die Parteien und OB-Kandidaten mit einigen Fragen zur Wertigkeit und Nachhaltigkeit des Kölner Sports zu konfrontieren.  

"Mit großer Aufmerksamkeit verfolgen Stadtsportbund Köln (SSBK) und Sportjugend von Beginn an den Kommunalwahlkampf der Parteien und der OB-Kandidat*innen. Wie in der Vergangenheit auch schon zu beobachten war, ist der Sport mit all seinen Facetten und Werten und seinen Leistungen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Köln nach Ansicht des SSBK nicht bei allen entsprechend behandelt oder in den Programmen nur am Rande wahrzunehmen. Dabei ist der Sport mit seinen Implikationen äußerst wichtig für Köln", so Peter Pfeifer. 

Unter seiner Führung hat sich eine „Allianz Kölner Sport“ unter der Führung des SSBK gebildet, zum ersten Mal breitgestreut vom Breitensport über Leistungs- und Profisport bis hin zu Veranstalter von Sportgroßereignissen. Alle Beteiligten verbindet die Frage an die Politik nach der Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit zu den Werten, Erfolgen und Perspektiven des Kölner Sports.

Aus diesem Grund hat die "Allianz Kölner Sport" acht konkrete Fragen in einem Katalog zusammengestellt, die den Parteien bzw den Kandidaten/Kandidatinnen zur OB-Wahl vorgelegt wurden. Man darf auf die Antworten gespannt sein.

Die Mitglieder der Allianz sind u.a.:

  • ASV Köln
  • Rheinstars Köln
  • DJK Südwest
  • Rot-Weiß Köln
  • DJK Wiking
  • TC Köln-Poll
  • 1. FC Köln
  • TV Dellbrück
  • Fortuna Köln
  • Sportjugend Köln
  • KKHT Schwarz-Weiß
  • Kölner Haie
  • MTV Köln
  • RBC Köln 99ers
  • Stadtsportbund Köln
  • Professor Dr. Georg Anders
  • Lanxess Arena
  • Professor Dr. Thomas Abel
  • RG OSP Rheinland

 

Nachfolgend der Fragenkatalog:

Die „Allianz Kölner Sport“ hat Fragen!

ssbk-logoWer ist die Allianz Kölner Sport? Unter dem Dach des Stadtsportbundes und der Sportjugend Köln haben sich namhafte Sportvereine und Persönlichkeiten aus Köln zusammengefunden, um stellvertretend für die Sportvereine Kölns Ansprüche, Forderungen und Wünsche als Fragen an die OB-Kandidat*innen und an die im Rat vertretenen Parteien zu formulieren und um schriftliche Antworten zu bitten.

In Köln treiben ca. 300.000 Menschen jeden Alters in 640 Vereinen Sport. Weitere mindestens 200.000 Menschen üben regelmäßig vereinsungebunden ihren individuellen Sport aus. Die Potenziale des Sports, besonders in den Sportvereinen als gemeinschaftsstiftender Ort, tragen ganz wesentlich zur Wohlfahrts- und Wohlfühlsteigerung in der Stadt bei. Sportvereine in ihrer modernen Prägung bilden die Querschnittsfunktion schlechthin, z.B. in Gesundheit, im Sozialleben, in Bildung, Inklusion und Integration, in demokratischer, gesellschaftlicher und pädagogischer Arbeit. Sie sind Träger der Vermittlung positiver Werte und Regeln, des Fairplay und des respektvollen Miteinanders, unabhängig von Weltanschauung, Hautfarbe und Religion.

Sie geben unseren Kindern, den Erwachsenen und älteren Menschen Halt, Orientierung und Zugehörigkeitsgefühl. Sportvereine sind in zahlreichen Kindergärten und Schulen angesehene Partner, sie wirken präventiv im Mitternachtssport, betreuen Menschen in Einrichtungen für Ältere, bewegen Tausende bei „Kölle Aktiv“, bewegen Köln in Hunderten von Projekten mit Tausenden ehrenamtlichen Kräften und höchst qualifizierten Übungsleiter*innen, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Breitensport und Spitzensport gemeinsam bilden den „Kitt der Gesellschaft“ in Köln. Sozialer Zusammenhalt in der Stadt und ihren Veedeln ist heute notwendiger denn je - Sport ein ideales Mittel diesen zu vermitteln, die Vereine unverzichtbarer Träger stadtteilbezogener sozialer Angebote.

An der Leistungsspitze schaffen unsere Profi- und Spitzensportvereine Identifikation mit Verein und Stadt, bilden Perspektiven für den Breitensport aus und bringen Lebensfreude. Sie sorgen mit den Breitensportvereinen nachhaltig für die Imagebildung von Köln und sind zusammen mit der Lanxess-Arena Veranstalter von Großereignissen, von denen die gesamte Bevölkerung und die Stadt in großem Maße profitieren und die Strahlkraft Kölns nach innen und außen beträchtlich erhöhen bzw. erst ermöglichen.

Darüber hinaus ist der Sport in seiner Gesamtheit einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren Kölns. Die Wertschöpfungskette für Köln liegt bei ca. 1 Milliarde € jährlich (siehe Zahlen aus der SEP-Studie., vom 1. FC Köln, Lanxess-Arena, etc. im Faktencheck). Sowohl der Breitensport, als auch der Leistungs- und Profisport, als auch die Lanxess-Arena als Sportveranstalter tragen zu dieser herausragenden Leistung bei. Darüber hinaus beträgt der Wert ehrenamtlicher Arbeit im Sport, selbst bei bescheidenster Rechnung, 410 Millionen € jährlich. Für Köln, für unsere Stadt, für unsere Pänz, für alle in Köln.

Angesichts dieser Fakten fragen wir uns, ob die vorhandenen materiellen und ideellen Förderungen der Bedeutung des Sports gerecht werden. Genügt etwa ein Anteil von 0,6% des städtischen Haushalts wirklich dem Anspruch der Stadt „Sportstadt“ zu sein. Von den OB-Kandidat*innen und den Ratsparteien, vertreten durch die Vorsitzenden oder Fraktionsvorsitzenden, möchten wir daher wissen, wie sie die Lage des Sports und seiner Vereine einschätzen und welche Maßnahmen sie als Antwort auf die aufgeworfenen Fragen für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen.

Wenn Sie mehr Fakten zu unseren Fragen brauchen: Wir haben auf den Websites der Mitglieder der Allianz zu neun, uns wichtigen Positionen Informationen und Faktencheck bereitgestellt.

Bitte beantworten Sie unsere Fragen schriftlich (per Mail) vorzugsweise bis zum 27.8.2020 an den SSBK unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Allianz Kölner Sport plant für Montag, den 7.9.2020 11:00 beim ASV Köln eine Pressekonferenz, in der wir die Antworten vorstellen und bewerten wollen.

Unsere Fragen an Sie:

 

Frage 1 zur Wertschätzung

In welcher Form unterstützen Sie den durch seine vielfältigen Leistungen für das Wohl der Stadt und die Gesundheit ihrer Bürger begründeten Anspruch des Sports und seiner Vereine auf Vertretung in wichtigen Gremien und Einrichtungen der Stadt, Politik und Verwaltung (Aufsichtsratsmitgliedschaften nicht nur in Bäder GmbH, sondern auch in Sportstätten GmbH und Köln-Tourismus GmbH; Vertretung nicht nur im Sportausschuss und Jugendhilfeausschuss, sondern auch im Sozial- und Stadtentwicklungsausschuss), damit er in Willensbildungs-, Entscheidungsvorbereitungs- und Entscheidungsprozesse mit den entsprechenden Informationsprozessen einbezogen ist?

Frage 2 zu Sportstätten

Sind sie bereit, den eklatanten Fehlbedarf an wettbewerbsfähigen Sportstätten in Köln (u.a. Sporthalle für 1500 Zuschauer; Sportschwimmbad mit 50 m Bahn; Optimierung des RheinEnergieStadions mit einem lärmreduzierenden, mobilen Dach; Bau eines zweitligatauglichen Stadions; Inklusiver Sportpark in Stammheim) mit Nachdruck zu beheben?

Köln verfügt über wichtige Sportstandorte, die einer dringenden Sanierung und Optimierung bedürfen (u.a. Sportpark Stadion Süd mit 3fach Halle; Nachwuchsleistungszentrum; DJK Südwest am Militärring; Sportpark Müngersdorf; Parkstadt Süd). Werden Sie sich hier für eine spürbare Situationsverbesserung auch unter Berücksichtigung barrierefreier Zugänge und Nutzbarkeit einsetzen?

Frage 3 zu Sport und Inklusion

Wie sieht die Situation für Menschen mit und ohne Behinderung im Sport zum Ende der kommenden Legislaturperiode in Köln aus und mit welchen konkreten Maßnahmen haben Sie die Situation verändert und gestaltet?

Frage 4 zur Professionalisierung

Wie werden Sie dazu beitragen, dass das Ehrenamt im Sport die beständig wachsenden Aufgaben der Sportvereine in der Vereinsführung und in den Handlungsfeldern Gesundheit, Integration, Bildung und Prävention mit professionellen, hauptamtlichen Mitarbeitern maßgeblich verstärkt werden kann? Wollen Sie das und wie stellen Sie sicher, dass sowohl das Personalbudget als auch das Ausstattungsbudget für die Sportvereine nachhaltig gleichbedeutend zu Budgets anderer Gesellschaftsbereiche werden kann?

Frage 5 zum Leistungssport

Der Leistungs- und Spitzensport bildet das Image Kölns nachhaltig aus und ist ein Identifikationsbereich insbesondere für Kinder- und Jugendliche. Gibt es ein Bekenntnis zur substanziellen Förderung des Spitzensports in Köln und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen werden in den nächsten fünf Jahren ergriffen?

Frage 6 zum Sportentwicklungsplan

Der vom Rat beschlossenen Sportentwicklungsplan ist eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Sportes in Köln und hat Maßstäbe gesetzt. Welche Vorstellungen haben sie im Hinblick auf eine Umsetzung der Bausteine und eine Fortschreibung? Wie sieht konkret Ihr Plan für die nächste Dekade aus?

Frage 7 zu Sportlichen Großereignissen

In den letzten Jahren gelang es mit höchstem personellen Einsatz und privatem finanziellen Risiko der Lanxess Arena sportliche Großereignisse nach Köln zu holen. Sind sie bereit, sich für eine Absicherung der finanziellen Risiken aus kommunalen Mitteln, ähnlich wie es in den konkurrierenden Nachbarstädten geschieht, einzusetzen? Welche Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung des Breiten- und Leistungssports in Köln im Zusammenhang mit und im Vorfeld einer Bewerbung für Olympische Spiele und Paralympics Rhein-Ruhr 2032 sehen Sie?

Frage 8 zum Sportetat

In welcher Form und in welchen Schritten werden Sie dafür Sorge tragen, dass der Sportetat in den nächsten 4 Jahren notwendigerweise um je 20% erhöht wird, damit die beschriebenen, vielfältigen Aufgaben des Sports in einer dynamischen und wachsenden Stadt erfolgreich und positiv für die Stadt Köln bewerkstelligt werden können? Wie werden Sie evtl. Gegner dieser Maßnahme überzeugen?

Abschlussfrage zu Ihrer realpolitischen Einschätzung

Wie bewerten Sie insgesamt die Forderungen, Ansprüche, Wünsche des Kölner Sports im gesamtstädtischen Kontext aller Interessen auf einer Skala von 1 (ganz nett, nicht so wichtig, keine Priorität) bis 10 (unverzichtbar, äußerst wichtig, höchste Priorität)?


 

KKHT-Klubanlage als Epizentrum des internationalen Tennissports

Die WTA-Tour macht in den kommenden Jahren Station in Köln

Im vergangenen Jahr gab es ein „on-dit“, demzufolge in diesem Jahr ein internationales Tennisturnier mit Spitzenspielern auf der Tennisanlage des KKHT Schwarz-Weiß geplant sei. Nahrung bekam das Gerücht unter anderem auch dadurch, dass man häufiger Kommissionen mit Plänen auf der Klubanlage sah, die die Tennisplätze inspizierten und vermaßen.
Tatsächlich war geplant, ein WTA Challenger-Turnier im Rheinland stattfinden zu lassen und Oliver Müller, ehemaliger Geschäftsführer der Kölner Haie, hatte mit seiner Lizenzgesellschaft nach langem Suchen hierfür die Anlage des KKHT Schwarz-Weiß ins Auge gefasst – immerhin mit 20 Aschenplätzen die größte Tennis-Außenanlage in Köln.

Florian Greiner (KKHT) und Oliver Müller (Lizenzinhaber der COLOGNE OPEN)
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Doch aus den ursprünglichen Planungen wurde nichts – zum Glück. Denn zum einen hätte das Turnier in diesem Jahr – wenn überhaupt – wegen der Corona-Pandemie nur als „Geisterturnier“ vor leeren Rängen stattfinden können, zum anderen konnte Müller zwischenzeitlich die Lizenz des deutschen „Premier-WTA-Turniers“ vom bisherigen Veranstalter Nürnberg übernehmen. Der sah sich nicht mehr in der Lage, das Turnier künftig auszurichten, nachdem ihm der Hauptsponsor, eine Versicherungsgesellschaft, von der Fahne gegangen war. Müller konnte für die Organisation und Durchführung des Top5-Turniers der WTA in Europa auf die bereits zuvor erstellten Planungen zurückgreifen. Und jetzt ist es jetzt amtlich und wird – während dieser Newsletter erscheint – auf einer Pressekonferenz im Maritim-Hotel den Vertretern der Medien mitgeteilt: Die KKHT-Klubanlage wird in der Zeit vom 15. bis 22. Mai 2021 mit den „+CGN Open“ (so der offizielle Name der einwöchigen Veranstaltung) Nabel des internationalen Geschehens im Damentennis sein. 

„Der Termin unmittelbar vor den French Open garantiert, dass  die Veranstaltung ein echtes Premium-Event wird“, ist sich Müller sicher. Und so werden rund 60 Top-Spielerinnen aus 30 Nationen erwartet: Top-10-Player und weitere zahlreiche Nationalspielerinnen wer­den eine Woche lang das Racket bei diesem Turnier zu schwingen: Tennis der Extraklasse bei den „#CGN Open“ in Köln. Es wird ein gigantisches Unternehmen sein, das auf den KKHT und seine Mitglieder zukommt. Die können übrigens sogar hinter die Kulissen schauen, wenn sie sich als Volunteers der Organisation zur Verfügung stellen. Aber auch der Blick vor den Kulissen gibt einiges her: Es werden Tribünen errichtet und es wird ein Hospitality-Village mit vielen Ständen geben, an denen man verweilen und Kulinarisches genießen kann und sicher wird man auch den einen oder anderen Blick auf die Tennis-Asse erhaschen können.

KKHT-Klubchef Florian Greiner, der den Deal für das langfristig in Köln angelegte Event mit Oliver Müller vereinbart hat, ist zuversichtlich, dass sich die mediale Präsenz der Veranstaltung auch positiv auf seinen Klub auswirkt und weiß: „Unsere Mitglieder werden großartige Gastgeber sein! Außerdem werden Verbesserungen an der Infrastruktur, die der Turnierorganisator vornehmen wird, dem Klub nachhaltig zugute kommen.“

Besonders groß ist die Freude beim Leiter der SWK-Tennisabteilung, Sebastian Dorfmüller, darüber, dass es dem Vorstand über die vergangenen zwölf Monate gelungen ist, dieses Tennisereignis auf die Sportanlage am Kuhweg, die zu den schönsten deutschlandweit gehört, zu holen: „Erfreulicherweise erfüllt unsere Anlage alle

oraussetzungen, die die WTA an die Ausrichtung der Spielstätten zur Auflage macht. Im Rahmen der Begehung zeigten sich die Vertreter der WTA wirklich begeistert. Als Ausrichter einer der größten Tennisveranstaltungen in der Region werden wir hoffentlich noch mehr wahrgenommen und können neue Mitglieder gewinnen. Zudem werden wir im Zuge der Ausrichtung unsere Klubanlage weiter modernisieren können. Die Stadt Köln und der Veranstalter haben uns bereits ihre Unterstützung zugesagt. Es ist rundum eine Riesen-Sache für unseren Verein!“(hbo)

Zu diesem Event gibt es einen Sondernewsletter (hier klicken)

 

 

Sommerferiencamps 2020

Die Tennis- und Hockeytrainer haben ein großes Paket gegen Langeweile in den Sommerferien geschnürt. Es gibt eine ganze Reihe von Feriencamps in den Sportarten Tennis und Hockey - und das zum Teil auch für Nicht-Mitglieder.

Wir empfehlen:

  • Hier klicken, um das komplette Angebot anzuschauen
  • Wenn etwas Passendes dabei ist, das zugehörige Anmeldeformular downloaden, ausdrucken und ausfüllen
  • per Mailanhang (buero (at) kkht.de) oder Brief an den KKHT schicken (KKHT Schwarz-Weiß, Kuhweg 20, 50735 Köln) oder im Klubbüro abgeben

Wenn mehr Anmeldungen eingehen, als Plätze vorhanden sind gilt das Müller-Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Viel Spaß bei unseren Camps!!!

sommerferiencamp 

 


 

Marianne Heidkamp †

m heidkampAm 12. Mai 2020 ist unser Mitglied Marianne Heidkamp nach schwerer, kurzer Krankheit unerwartet für uns alle im Alter von 84 Jahren verstorben.

Marianne Heidkamp wurde am 1. April 1976 Mitglied im KKHT und gehörte somit 44 Jahre lang dem Schwarz-Weiß als begeisterte Tennisspielerin an. Bis kurz vor dem Corona-bedingten Shutdown spielte sie mit Freundinnen regelmäßig Tennis und nahm mit ihrem Team regelmäßig Gruppenunterricht bei Tennislehrer Ted McTaminey. 

Wir alle schätzten sie als eine aufrechte, engagierte und bodenständige Tennisspielerin, die mit ihrer freundlichen, gewinnenden Art bei allen, die sie kannten, sehr beliebt war.

Unsere Anteilnahme gilt ihrer Familie, insbesondere ihrem Mann Willi. Wir werden Marianne Heidkamp sehr  vermissen! 

 


 

Fritz Bühring †

bühring webWir haben die traurige Pflicht, unseren Klubmitgliedern mitzuteilen, dass Fritz ("Itze") Bühring im Alter von 79 Jahren am 3. März 2020 überraschend verstorben ist. Fritz Bühring gehörte dem KKHT Schwarz-Weiß 73 Jahre an. In der kürzlich erschienenen Chronik zum 100jährigen Klubjubiläum ist vermerkt, dass er mit dieser Klubzugehörigkeit zu den drei langjährigsten Mitgliedern gehörte, eine treue Seele, wie es sie heute kaum noch gibt.

 

Wenn er auch in den letzten Jahren nicht mehr aktiv tätig war, so kam er doch regelmäßig auf die Klubanlage, vor allen Dingen, um die Hockeyspiele der 1. Hockeyherren anzuschauen und auch zu kommentieren. 

 

 


 

Tag der offenen  Tür am 22. März

 


 

 

Never leaving Black & White

Wir stellen die neue Chronik zum 100jährigen Jubiläum des KKHT Schwarz-Weiß vor

cover chronik

Am Samstag, dem 7. Dez.2019 stellen wir ab 19 Uhr im Klubhaus die neue Chronik des KKHT Schwarz-Weiß: "Never leaving Black and White" vor.

  • Autoren:Herbert Bohlscheid und David Christoph Lerch
  • DinA4-Format, Hardcover mit Schutzümschlag
  • 256 Seiten
  • Chronologie, Geschichte und Geschichten, Portraits über Frauen und Männer, die den Klub geprägt haben
  • Über 550 zum Teil noch  nie veröffentlichte Fotos
  • Preis: 35,00 Euro incl.MWSt

Außerdem eröffnen wir eine kleine Fotoausstellung mit Bildern aus 100 Jahren Schwarz-Weiß.

...und nicht vergessen: im Anschluss geht es zum Heimspiel der Hockeyherren in die Hockeyhalle.

 

 

 

 

Schwarz-Weiß tanzt im Steigenberger

Mit Bilderkauf jetzt die Aktion "#MACHPLATZ" für den zweiten Kunstrasen unterstützen

bilderkauf von Schwarz-Weiß tanzt im Steigenberger

25 Jahre mussten die Schwarz-Weiß Mitglieder warten, bis es wieder mal eine Gala im KKHT gab. Wer bei "Schwarz-Weiß tanzt im Steigenberger" dabei war, der wird es bestätigen: Ein tolles Event, bei dem alles gepasst hat! Bis in den frühen Morgen dauerte die Party. Ein dickes Lob hat sich das Deko-Team um Britta Aichinger verdient, ein ganz großes Dankeschön geht an Hoteldirektor Mikkelsen.

Bei der Veranstaltung hat Newsletter-Fotograf Herbert Bohlscheid viele Fotos von den festlich gekleideten Gästen gemacht, die – allerdings mit einem Wasserzeichen versehen – online auf unseren Server gestellt wurden. Diese Bilder kann man gegen eine Spende bekommen, wobei der komplette Erlös in die Aktion "#machplatz" für den zweiten Kunstrasen geht. Und weil diese Unterstützung mehr als nur ein paar Euro einbringen soll, die die Arbeit, die investiert wird, nicht wert sind, kostet jedes Foto 10,- Euro. Wir sind uns darüber im Klaren: Das ist gewiss ein stattlicher Betrag, aber es ist kein eigentlicher Verkauf, sondern eine Spende, für die es als kleines Dankeschön ein Bild im Format (ca. 13 x 18) gibt. Hierfür bitten wir um Ihre Unterstützung.
  • der Betrag geht zu 100% in den Kunstrasen, denn der Fotograf stellt die Bilder dankenswerterweise unentgeltlich zur Verfügung
  • Porto und Zeitinvestition sind ebenfalls im Betrag enthalten
Wer den Kauf eines Fotos damit verbinden will, Noch etwas etwas mehr für den Kunstrasen zu tun, der darf gerne den Betrag auch erhöhen.
Wo kann man die Fotos sehen?
Unter www.kkht.de/steigenberger finden Sie alle Fotos des Abends

Wie kann man die Bilder bestellen?
Einfach eine Überweisung an den KKHT tätigen (je Foto 10 Euro - gerne auch etwas mehr ;-))
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE81 3705 0198 1933 6122 83
BIC COLSDE33XXX

und im Verwendungszweck die Bildnummer(n) – die letzten vier Ziffern reichen –  angeben.

Die Bestellungen werden gesammelt und einige Tage nach Rechnungseingang bearbeitet. Das dauert ein paar Tage wegen der Laborarbeiten und des Versandes.

Die späteste Bestellmöglichkeit (Zahlungseingang) ist der 31. Mai 2019.Danach werden die Fotos gelöscht.

Alexander ("Fusel") Feustel grüßt aus Australien

Zu den bevorstehenden Festtage hat unser langjähriger Trainer und Hockeyspieler Alexander Feustel Grüße an den Vorstand uns alle Mitgiieder aus seiner aktuellen Heimat Australien geschickt. Feustel verfolgt das Geschehen im Klub über den fast wöchentlich erscheinenden Newsletter und drückt die Daumen, dass der angestrebte zweite Kunstrasen bald schon gebaut werden kann.

2018 feustel

 

Der ganze Klub feiert am 30. September

Crossgolfturnier ist ein Spaß für die ganze Familie

Klubfest 2016Siegerehrung beim Vorjahres-Fest: Hier war vor allen Dingen Geschicklichkeit (Foto unten) gefragt. (Foto: Herbert Bohlscheid)

01.09.2017 – Ursprünglich für den 23. September vorgesehen, findet das Sommerfest des KKHT Schwarz-Weiß jetzt aufgrund einer Terminüberschneidung am 30. September statt. Dabei werden zunächst die Sieger des diesjährigen Tennis-Klubturniers in den Finalspielen ermittelt. Ab 14 Uhr findet dann parallel ein kleines Crossgolf-Turnier quer über die ganze Klubanlage statt. "Crossgolf ist eine Mischung aus normalem Golf und Minigolf", erläutert Andreas Vogel, für die Organisation und Durchführung von Events im KKHT verantwortlich. Gespielt wird auf 12 "Bahnen" und die "Flights" (so nennt man im Golf die Zusammenstellung der Spielgruppen) bestehen aus vier jeweils Spielern. "Kinder können natürlich auch mitmachen", so Vogel. "Für sie gibt es Bonuspunkte."
Sollte es wider Erwarten regnen, dann findet das Ganze in der Hockeyhalle statt – aber dürfte bei den bekannt guten Verbindungen des KKHT zu Petrus wohl eher nicht der Fall sein. Auch wenn der Spaß natürlich bei diesem Event im Vordergrund steht, werden doch am Ende die Sieger, die einen Preis entgegennehmen dürfen, anhand der Ergebnisse auf den Scorekarten ermittelt.
Eine Anmeldung vor Ort ist am 30. September ab 14 Uhr möglich. Das benötigte Equipment wird zur Verfügung gestellt.
Ab 17 Uhr steht dann eindeutig der Hockeysport im Vordergrund: Die 1. Herren bestreiten ihr Heimspiel in der 2. Bundesliga gegen den Gladbacher HTC. Sicher eine spannende und sehenswerte Angelegenheit. Der Eintritt ist diesmal frei, Spenden werden aber natürlich gerne in Empfang genommen.

2016 klubfest2Nach der Siegerehrung der Finalisten des Tennisturniers am Abend geht es im Klubhaus rund: Ab 21 Uhr findet die Sommerfest-Party mit einem DJ statt, wobei die Lacrossespieler gemeinsam mit der Tennis- und der Hockeyabteilung ihr 20jähriges Bestehen und den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2017 feiern. Hier kostet der Eintritt 5,00 Euro. Die Eintrittskarten – so Andreas Vogel – werden in den nächsten Tagen im Büro und in der Klubgastronomie  erhältlich sein.